Zur
Abrechnung mit kleinbürgerlicher Unmoral, Spießbürgertum und
unreflektierter Mediengläubigkeit gerät der zweite Band der Montana
Trilogie von Peter Nathschläger. Der vor 19 Jahren mit Schimpf und
Schande aus dem kleinen Städtchen Helena gejagte Robert Walden kehrt
nach dem Unfalltod seiner Eltern zurück nach Hause. Eigentlich wollte er
nur den Nachlass regeln, das Haus verkaufen und dann so schnell wie
möglich zurück in den Hexenkessel New York um dort sein Leben als
gefeierter Schriftsteller mit weiterführen zu können.
Aber die Vergangenheit holt ihn mit Riesenschritten ein. Jene Kreise,
die durch eine Intrige das Leben des damals 18 jährigen zerstört haben
existieren noch immer, aber auch seine große Jugendliebe hat den Ort
nicht verlassen. Robert bleibt wider Erwarten in Helena und weckt so die
Gespenster der Vergangenheit wieder auf…
Das Buch erschien im Frühjahr 2006 im Verlag
Himmelstürmer, Hamburg
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