Mark
singt ist der erste Roman, den ich zur Veröffentlichung eingereicht habe
und unterscheidet sich maßgeblich von früheren Arbeiten: Ging es in
früheren Erzählungen mehr um Fantasiewelten, Science Fiction, Utopien
und albtraumhafte Welten, wird hier eine kleine und augenscheinlich
alltägliche Geschichte erzählt.
Es ist eine Geschichte, wie sie aus dem Staub tausender Landstraßen
aufsteigt; eine Geschichte von jungen Männern, die auf dem Weg vom Pfeil
zum Mann sind (Ein Satz, den Henry James Waller den Fotografen Cincaid
denken lässt). Ich verwende diesen vergleich nicht ohne Hintergedanken:
Immerhin spielt die Geschichte im Madison County, Iowa.
Und es ist die Geschichte einer Freundschaft, die ein Leben lang hält;
die Geschichte einer Liebe die frei ist von Zwängen, Konventionen und
Abhängigkeiten.
Eine Geschichte über die Magie des Waldes und eine kleine Referenz an
das Wesen der "Urban Legends", Geistergeschichten und an den
Transzedentalismus. Schlußendlich ist es jedoch eine ganz einfache
Geschichte über Freundschaft, aus der Liebe wird, aus der Freundschaft
wird.
Der Roman erschien im Oktober 2004 im Verlag Himmelstürmer, Hamburg
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